Auszüge aus Presse-Besprechungen:

 

 

"Um so erstaunlicher ist freilich, wie detailreich und ohne Zorn Beer seine Geschichte erzählt. Er hat die Archive durchforstet, um seine eigenen Erinnerungen abzugleichen. ... bislang hat keiner eine so umfassende und detailreiche Darstellung geschrieben wie Harald Beer."

Leipziger Internet Zeitung

19. 07. 2011

 

"Sein Werk ist alles andere als trockene Lektüre. Wer einmal das Buch aufschlägt, legt es erst einmal nicht wieder aus der Hand."

Hamburger Abendblatt

13. 08. 2011

 

"Seine Geschichte schildert Beer in erschütternder, fast quälender Sachlichkeit, reserviert und doch detailliert: den Hunger, die sanitären Verhältnisse, die Ungerechtigkeiten, die Verhöre, die Zerrissenheit im Umgang mit Mithäftlingen."

Fränkischer Tag

 

"Es ist ein bewegendes Buch, das einen seltenen Einblick in den Alltag der Lager- und Gefängniswelt hinter dem Eisernen Vorhang gewährt. Lesenswert, aber nicht immer leicht."

Stader Zeitung

04. 08. 2011

 

 

"Abscheulich

in SBZ und DDR-Haft

Viele Jahrzehnte später berichtet er nun in stark subjektiven, aber durch zahlreiche Dokumente ergänzten Erinnerungen, was willkürliche Justiz und politische Haft in der Sowjetischen Besatzungszone und in der DDR konkret bedeuteten. Eindringlich schildert er den von Gewalt über Hunger und Kälte bis zur Willkür von Aufsichtspersonal geprägten Alltag seiner Haftzeiten."

Frankfurter Allgemeine Zeitung

05. 12. 2011